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Kabel oder kabellos?
Ein Kabelroboter folgt einem Begrenzungskabel. Kabellos heißt RTK oder LiDAR. Beides wird 2026 noch gesucht. Der Garten entscheidet, nicht die Jahreszahl auf der Schachtel.
Ein Kabelroboter folgt einem Kabel. Ein kabelloses Gerät orientiert sich selbst, per RTK oder LiDAR. Das ist nicht dieselbe Installation und nicht derselbe Einstiegspreis. Stand 12.09.2026 bleibt „Kabel“ die häufigste Suchanfrage, „kabellos“ folgt direkt dahinter.
Begrenzungskabel
Das Kabel zeichnet den Rasen nach. Die Verlegung dauert länger, danach ist das System stabil, auch unter Bäumen. Beispiele: Landroid, Automower.
Kabellos
Zwei Familien, nicht eine: LiDAR oder RTK. Navimow auf der RTK-Seite, Mova LiDAX auf der LiDAR-Seite.
Was wirklich entscheidet
Drei Fragen genügen. Gibt es Inseln zu umfahren? Ist das Grundstück bewaldet? Akzeptierst du einen halben Tag Kabelverlegung? Ist der Garten einfach und stört die Verlegung nicht, bleibt Kabel das beste Verhältnis von Ergebnis zu Preis. Ist das Grundstück aufgeteilt, bewaldet oder kommt ein Kabel nicht in Frage, wird kabellos trotz Aufpreis sinnvoll.
Was kabellos nicht löst
Kabellos heißt nicht installationsfrei. RTK braucht eine gut platzierte Antenne, LiDAR braucht sichtbare Merkmale. Enge Durchgänge, mehrere Zonen und starke Steigungen bleiben in beiden Fällen zu lösen.
FAQ
Ist kabellos immer besser?
Nein. Teurer, Antenne oder LiDAR. Einfacher Rasen: Kabel reicht.
Ist Kabel tot?
Nein. Landroid und Automower leben davon und stellen das Suchvolumen.
Kabellos = keine Installation?
Nein. RTK braucht eine Antenne, LiDAR braucht Kartierung. Enge Durchgänge und Steigungen bleiben.
Mischen?
Nein. Ein Gerät ist für ein System ausgelegt.
Preise?
Bei Amazon, sobald die ASIN verifiziert ist.
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